Eine neue Richtlinie aus den Vereinigten Staaten über die Angabe von "...". Geschlecht bei der Geburt "Das Gesetz über Visa und ESTA (Electronic Travel Authorization System) erfordert besondere Aufmerksamkeit von unseren Reisenden.
Diese neue Maßnahme, die aufgrund eines am 20. Januar 2025 unterzeichneten Präsidialerlasses in Kraft trat, besagt, dass Die Vereinigten Staaten erkennen nur noch zwei Geschlechter an, männlich und weiblich, wie sie bei der Geburt definiert werden.. Folglich muss nun jeder Reisepass, Visumantrag oder ESTA-Antrag die Angabe des "Geburtsgeschlechts" enthalten, um in den USA akzeptiert zu werden.
Diese Richtlinie bedeutet, dass der Begriff der Geschlechtsidentität, wie er in einigen Dokumenten erscheinen könnte, insbesondere der Vermerk "X" für nicht-binäre Personen, der ab Juni 2019 in kanadischen Pässen zu finden ist, von den US-Behörden nicht mehr anerkannt wird.
Obwohl bislang kein Fall von Zurückweisung an der US-Grenze speziell im Zusammenhang mit der Geschlechtsidentität für kanadische oder französische Staatsbürger offiziell bestätigt wurde, berichten Zeugen von komplizierteren Grenzabläufen für einige Transgender-Personen oder Personen mit einem X im Pass seit Ende Januar. Darüber hinaus haben auch andere Länder wie Dänemark und Deutschland ihre transgender und nicht-binären Bürger vor möglichen Risiken bei der Einreise in die USA gewarnt.

Mehrere Bürgerrechtsorganisationen, darunter Amnesty International und die Vereinigung STOP Homophobieverurteilten diese Maßnahme als diskriminierend, die die Unsicherheit und Isolation von trans- und nicht-binären Menschen verstärkt. Sie betonen, dass der Zwang zur Angabe des "Geburtsgeschlechts" die Existenz und Legitimität von Trans-Identitäten verleugnet. STOP Homophobie befürchtet, dass diese Einschränkung zu willkürlichen Ausgrenzungen und Abschiebungen an den US-Grenzen führen wird und fordert die französischen und europäischen Behörden auf, sich diesen Praktiken entschieden zu widersetzen.
DER Kanada gab an, die Situation genau zu beobachten, erinnerte aber daran, dass jedes Land dafür verantwortlich ist, wer seine Grenzen überschreiten darf und dass die Entscheidung zu reisen in der persönlichen Verantwortung des Reisenden liegt. Das Ministerium gibt allgemeine Ratschläge für Reisende mit einem "X" im Reisepass und weist sie darauf hin, dass sie mit Einschränkungen rechnen müssen und dass die kanadische Regierung nicht garantieren kann, dass sie in ein anderes Land einreisen können. Das Französisches Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten hat seine Reiseempfehlungen aktualisiert und auf diese neue Verpflichtung hingewiesen.

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